Imposter, Peter und wer ist Paula?

Shownotes

Drei Kernphänomene stehen dabei im Fokus:

Imposter-Syndrom: Ein weit verbreitetes Gefühl (ca. 62 % bis 80 % der Erwerbstätigen betroffen), bei dem Menschen trotz objektiver Erfolge glauben, unzulänglich zu sein und als „Hochstapler“ enttarnt zu werden. Es betrifft besonders häufig High-Performer und Frauen in Führungspositionen.

Peter-Prinzip: Die These, dass Mitarbeiter innerhalb einer Hierarchie so lange befördert werden, bis sie eine Position ihrer Unfähigkeit erreichen. Empirische Daten (insbesondere aus dem Vertrieb) belegen, dass die besten Fachkräfte oft die schlechtesten Manager sind, was Unternehmen bis zu 30 % an Teamleistung kosten kann.

Paula-Prinzip: Das geschlechtsspezifische Pendant zum Peter-Prinzip, das beschreibt, dass Frauen tendenziell auf Positionen unterhalb ihres Kompetenzniveaus verbleiben, während Männer eher über ihre Fähigkeiten hinaus befördert werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://wix.to/gNccAqI

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