Denken & Entscheiden (2/4) - Heuristiken: Manchmal ist die schnelle Antwort die klügere

Shownotes

Gründliches Nachdenken gilt gemeinhin als Königsweg jeder guten Entscheidung. Diese Folge stellt diese Überzeugung mit spürbarem Vergnügen infrage: manchmal gewinnt die einfache Faustregel gegen das aufwendige Modell, und zwar nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus gutem Grund.

Im Mittelpunkt steht die Rekognitionsheuristik des Entscheidungsforschers Gerd Gigerenzer. Am Beispiel eines Städtevergleichs zwischen deutschen und amerikanischen Studierenden wird gezeigt, warum weniger Wissen manchmal zu treffsichereren Urteilen führt als vermeintliche Expertise. Ergänzt wird dies durch die Take the Best Regel als praktisches Werkzeug für wiederkehrende Führungsentscheidungen.

Ein zweites Beispiel widmet sich Gary Kleins Forschung zu erfahrenen Feuerwehrkommandanten, die unter Zeitdruck entscheiden, ohne Optionen abzuwägen. Zusammen mit Daniel Kahneman hat Klein untersucht, unter welchen Bedingungen Intuition verlässlich ist und wann sie in die Irre führt, eine Unterscheidung, die sich unmittelbar auf Führungsentscheidungen übertragen lässt.

Am Ende steht eine unbequeme Einsicht für alle Freunde der vollständigen Analyse: manchmal ist die schnelle Antwort die klügere.

Transkript anzeigen

00:00:10: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Podcasts für echte Führungspersönlichkeiten von Alexander Wehl.

00:00:19: Er ist Business Coach, langjährige Führungskraft und ein Enthusiast in Führunsfragen!

00:00:25: In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen wie unser Denken uns hereinlegt.

00:00:30: Der Bestätigungsfehler hat der Anker-Effekt die Sankt Coast Felicy Drei Arten, wie unser Gehirn Abkürzungen nimmt und uns dabei in ihre führt.

00:00:41: Heute möchte ich Ihnen die andere Seite dieser Geschichte erzählen.

00:00:45: Was wenn ich Ihnen sage dass genau diese Denkabkürzung vor denen ich Sie letzte Woche noch gewarnt habe In unzähligen anderen Situationen Die richtige Wahl sind Das erfahrene Brandleiter in brennenden Gebäuden Bessere Entscheidungen treffen Wenn sie nicht nachdenken dass Menschen mit weniger Wissen manchmal treffsichere Urteilen als Experten mit vollständigen Datenblättern?

00:01:13: Ich gebe zu, als Coach und Mentor ist das ein seltsamer Satz für mich.

00:01:17: Mein gesamtes Berufsleben bestand bisher aus dem Satz – lass uns das genauer ansehen!

00:01:23: Heute sage ich Ihnen, manchmal ist die beste Führungsentscheidung die bei der Sie gar nicht erst genauer inschauen.

00:01:30: Und ich befürchte Mein Kollegium wird mich für diesen Satz zukünftig wohl meiden.

00:01:38: Heute geht es um Heuristiken, um die stille und unterschätzte Kunst der klugen Abkürzung.

00:01:45: Bevor ich jetzt meine These präsentiere ein kurzes Geständnis.

00:01:51: Ich habe mir vorhin überlegt ob ich diese Folge mit einer sauberen wissenschaftlichen Einleitung beginne oder einfach mit der These reinplatze.

00:01:59: Ich hab mich nicht wirklich entschieden!

00:02:01: Ich habe einfach angefangen zu reden.

00:02:04: Ist das schon heuristik?

00:02:05: Vermutlich.

00:02:07: Nennen wir sie die direkt drauflose Heuristika.

00:02:10: Sie funktioniert erstaunlich oft, aber manchmal auch nicht!

00:02:16: Meine These heute ist unbequem für alle, die angründliche Analyse glauben.

00:02:22: Sie lautet je komplexer und ungewisser eine Situation ist, desto weniger hilft ihnen die vollständige Analysee Und desumehr gewinnt die einfache Faustregel gegen das aufwendige Modell.

00:02:37: Der Risikoforscher Gerd Gigerenza nennt den weniger ist mehr Effekt, nicht als Trost für Faule sondern als nüchternden Befund.

00:02:48: Manchmal ist zu viel Wissen ein Nachteil und manchmal ist Ignoranz die bessere Beraterin.

00:02:56: Stellen Sie sich mal kurz vor, sie wollen einen Toaster kaufen.

00:02:59: Sie könnten zwanzig Testberichte lesen, drei Foren durchsuchen und eine Tabelle mit Wattzahlen, Röstgraden- und Kundenbewertungen anlegen.

00:03:10: oder sie greifen zu dem Toaster dessen Marke sie kennen weil ihre Mutter selbst schon so ein hatte.

00:03:15: Drei Wochen später?

00:03:16: Der Toaster funktioniert!

00:03:18: Und die Tabelle liegt immer noch unverständlich in einem Ordner namens Toaster minus endgültig Minus Version III.

00:03:26: Das alles klingt zunächst wie ein Widerspruch zu allem, was man ihnen in ihrer Karriere über gute Führungen beigebracht hat.

00:03:33: Aber ich verspreche Ihnen – es wird sich auflösen!

00:03:49: Genug der Theorie.

00:03:51: Ich weiß bei dem Wort weniger ist mehr Effekt fängt bei manchen von ihnen gerade den Blick anzuwandern sowie beim mir bei dem Steuerklärung.

00:04:00: Also Versprechen Jetzt wird es konkret.

00:04:03: Die erste Geschichte hat sogar einen kleinen Twist Ahnungslosigkeit gewinnt.

00:04:10: Ich beginne mit einem Experiment, das Gerd Gigarenza vor einigen Jahren durchgeführt hat und dass bis heute eines der zitierfreudigsten Ergebnisse der Risikoforschung ist.

00:04:22: Er stellte Studierenden in München und Studierende in Chicago dieselbe Frage Welche Stadt hat mehr Einwohner?

00:04:30: San Diego oder San Antonio?

00:04:35: Die amerikanischen Studierenden kannten beide Städte gut.

00:04:38: Sie wussten etwas über die Wirtschaft, die Lage und Geschichte.

00:04:43: Und trotzdem lagen sie häufiger falsch als die deutschen Studierende.

00:04:49: Die deutschen Studieren kannten San Antonio in vielen Fällen überhaupt nicht!

00:04:54: Von San Diego hatten sie zumindestens gehört – genau das reichte.

00:05:00: Um mal ehrlich zu sein, ich vermute das durchschnittliche deutsche Amerika-Bild bestand damals aus drei Städten.

00:05:08: New York, Los Angeles und der Stadt in der Baywatch spielte.

00:05:14: San Antonio kamen daran nicht vor – aber genau diese wunderbare Ahnungslosigkeit hat den deutschen Studierenden geholfen!

00:05:23: Sie nutzten ohne es zu wissen eine Faustregel die Gigarenzer die Wiedererkennungsheuristik nennt.

00:05:30: Wenn ich von einer Sache schon gehört habe und von der anderen nicht, dann ist die Bekannte wahrscheinlich die Bedeutende.

00:05:39: Diese Forstregel funktionierte hier besser als Detailwissen.

00:05:43: Warum?

00:05:44: Weil Bekanntheit in unserer Welt tatsächlich mit Bedeutet zusammenhängt!

00:05:49: Große wichtige Städte schaffen es öfter an Nachrichten – in Reiseberichte, Gespräche Wer wenig weiß, aber genau dieses eine verlässliche Signalnutz trifft öfter ins Schwarze wie jemand der zu viele widersprüchliche Detailinformationen gegeneinander abwägen muss.

00:06:10: Übertragen wir das einmal auf ihren Führungsalterk.

00:06:13: Sie kennen das Gefühl wenn sie sagen wir zwei unbekannte Lieferanten vergleichen sollen oder zwei Bewerbungen oder vielleicht auch zwei potenzielle Marktoptionen.

00:06:24: Ihr erster Impuls ist oft Ich brauche mehr Informationen.

00:06:30: Und dann sitzen sie um die Uhr vor der Uhr vor sechszehn geöffneten Browser-Tab, vergleichen Kennzahlen, die sich gegenseitig widersprechen und ihr Partner fragt vom Sofa aus ob Sie eigentlich noch vorhaben irgendwann schlafen zu gehen.

00:06:44: Am Ende entscheiden sie sich schlechter als wenn sie um zwanzig Uhr ihrem ersten verlässlichen Signal gefolgt werden – und sie hätten den Abend gerettet!

00:06:56: Von Studierenden, die Städter erraten zu Menschen, die brennende Häuser retten – das ist zugegeben ein ordentlicher Szenenwechsel.

00:07:06: Aber genau das macht diese Forschung so schön!

00:07:09: Die selbe Faustregellogik funktioniert offenbar sowohl beim Bierdeckel-Quiz als auch im Ernstfall.

00:07:16: Nur das Publikum ist danach unterschiedlich entspannt.

00:07:21: Mein zweites Beispiel stammt von dem Psychologen Gary Klein der Jahrzehnte damit verbracht hat, erfahrenen Entscheidern bei der Arbeit über die Schultern zu schauen.

00:07:32: Mit dabei waren Brandleiter der Feuerwehr Notärztinnen Piloten.

00:07:38: Klein wollte ursprünglich zeigen wie diese Menschen unter Zeitdruck mehrere Handlungsoptionen gegeneinander abwägen Denn Modelle der klassischen Entscheidungstheorie gehen genau davon aus.

00:07:51: Sie sammeln Optionen sie bewerten jede nach Kriterien Sie wählen daraus die Beste aus.

00:07:59: Stellen sie sich das einmal bildlich vor.

00:08:02: Das Dach brennt, der Rauch wird dichter und der Brandleiter der Feuer beruft?

00:08:07: Team!

00:08:08: Bevor wir weitermachen lasst uns kurz eine Entscheidungsmatrix aufziehen.

00:08:12: Spalte

00:08:13: eins

00:08:14: Wasser von links, spalte zwei Wasser von rechts Gewichtung nach Windrichtung bitte per Handzeichen abstimmen.

00:08:22: Das Gebäude wäre inzwischen komplett abgebrannt inklusive dieser, in diesem Fall vollkommen unnützend Tabelle.

00:08:32: Das Ergebnis überraschte klein und die erfahrenen Feuerwehrleute taten das eben nicht.

00:08:37: In den meisten Fällen erkannten sie die Situation, riefen aus ihrem Erfahrungsschatz die naheliegendste Handlung ab, simulierten sie kurz im Kopf und handelten – kein Vergleich mehrerer Option!

00:08:51: Kein Abwägen!

00:08:52: Erkennen und handeln in einem Zug.

00:08:56: Klein nannte das später die erkenntnisbasierte Entscheidungsfindung, im Original Recognition Primed Decision Making.

00:09:04: Es ist keine Abkürzung aus Bequemlichkeit!

00:09:07: Es ist die Frucht jahrelanger Erfahrung, die sich in ein schnelles zuverlässiges Muster erkennen verwandelt hat.

00:09:17: Hier kommt allerdings die entscheidende Einschränkung – die Klein gemeinsam mit niemandem geringeren als Daniel Kahneman herausgearbeitet den sie wahrscheinlich noch aus der letzten Folge kennen.

00:09:28: Die beiden waren sich zunächst uneinig, ob man Intuition trauen sollte oder nicht und einigen sich am Ende auf eine gemeinsame Antwort – es kommt auf das Terran!

00:09:40: Intuition wird nur dort zuverlässig wo zwei Bedingungen erfüllt sind.

00:09:45: Erstens die Umgebung ist einigermaßen regelmäßig also es gibt wiederkehrende Muster, die man lernen kann.

00:09:53: Zweitens, sie bekommen schnelles klares Feedback – ob eine Entscheidung richtig war oder eben nicht.

00:10:01: Feuerwehreinsätze erfüllen beide Bedingungen!

00:10:04: Die Vorhersage von Aktienkursen oder politischen Entwicklungen erfüllt keine von beiden.

00:10:11: Was zu übrigens erklärt warum ihr Kollege der seit Jahren mit tot sicherem Bauchgefühl Aktien auswählt kein Fireground Commander ist sondern einfach nur Glück hatte?

00:10:22: Fragen Sie ihn ruhig mal nach seiner Trefferquote der letzten fünf Jahre und nehmen sie sich was zu trinken mit.

00:10:28: Es könnte etwas dauern bis sie eine Antwort erhalten.

00:10:33: Nicht jeder von ihnen leitet einen Nöschzug, das nehme ich jetzt einfach mal an!

00:10:37: Die gute Nachricht ist man muss kein Brandleiter sein um von dieser Forschung zu profitieren.

00:10:43: es gibt nämlich eine Alltagsversion davon geeignet für Meetings Bewerbungsgespräche und wie sie gleich sehen werden sogar für die Weinkarte.

00:10:54: Ein letztes Werkzeug aus Gigerenzers Werkzeugkasten möchte ich Ihnen mitgeben, weil es sich unmittelbar in Ihrem Führungsalltag übersetzen lässt.

00:11:04: Er nennt es Take the Best.

00:11:06: Statt alle verfügbaren Kriterien zu sammeln und zu Gewichten wie es klassische Entscheidungsmodelle verlangen, wählen Sie das eine Kriterium, dass erfahrungsgemäß die meiste Aussagekraft hat – und entscheiden danach!

00:11:22: Nur wenn dieses Kriterium bei zwei Optionen gleich ausfällt, ziehen sie das zweitwichtigste heran.

00:11:30: Das ist im Grunde die Strategie, die die meisten von uns bei der Weinwahl auf der Speisekarte anwendet.

00:11:36: Man liest nicht alle vierzig Positionen mit Rebsorte, Jahrgang und Anbaugebiet – man schaut auf den zweitgünstigsten Preis weil man gehört hat dass der günstigste verdächtig ist und der teuerste.

00:11:48: nur für das Ego der nachbattische Gedacht.

00:11:51: Und fertig ist die Wahl des Weines.

00:11:53: Take the best direkt aus der Getränkekarte!

00:11:58: Studien zeigen, dass diese simple Regel in vielen realen Entscheidungs-Situationen mit komplexem mehrdimensionalen Bewertungsmodellen mithalten kann und manchmal schlägt sie sich sogar besser – also weniger Rechenaufwand und dafür gleiche oder sogar noch bessere Treffsicherheit.

00:12:19: Genug der Anekdoten aus Kellerregalen und Feuerwachen.

00:12:24: Sie haben sich jetzt redlich vier klare Handlungsempfehlungen verdient, nunfalls auch zu mitschreiben – falls sie gerade zufällig am Steuer sitzen was ich hiermit ausdrücklich nicht empfehle!

00:12:36: Erstens kennen sie ihr Terrain.

00:12:39: Fragen sie sich vor jeder wichtigen Entscheidung ob sie sich in einem Bereich befinden indem sie viel Erfahrung und regelmäßiges Feedback.

00:12:49: Personalgespräche, die Sie seit zwanzig Jahren führen.

00:12:53: Konflikt in Ihrem Team, deren Muster sie kennen.

00:12:56: Dort dürfen Sie Ihre Intuition mehr Gewicht geben als Ihnen vielleicht selbst es manchmal recht ist!

00:13:04: Zweitens Erkennen Sie Neuland Ein neuer Markt – eine neue Technologie Eine Entscheidung mit politischen statt sachlichen Kriterien.

00:13:14: Hier fehlt Ihnen die Erfahrungsbasis hier fehlt oft auch schnelles Feedback Und genau hier sollten Sie gründlicher nachdenken, wie ich es letzte Woche das System II genannt hatte.

00:13:28: Und bitte verwechseln sie die beiden auf keinen Fall!

00:13:33: Manche Führungskräfte entscheiden ihr fünfundzwanzigstes Mitarbeitergespräch wie eine Mondlandung mit Vorbereitung, Backupplan und Reisimulationsdurchläufen – und dieselben Führungskräfte entscheiden dann über eine komplett neue Marktstrategie aus dem Bauch heraus weil sie dann die Nacht davor gut geschlafen haben.

00:13:54: Das ist genau verkehrt herum!

00:13:57: Drittens bauen Sie sich bewusste Faustregeln für wiederkehrende Entscheidungen.

00:14:03: Nicht jede Einstellung braucht ein vollständiges Kompetenzrasse mit zwanzig gewichteten Kriterien.

00:14:11: Manchmal reicht die eine Frage, die sich in Ihrer Erfahrung als der verlässeliste Indikator Evisen hat.

00:14:20: Viertens, und das ist vielleicht die schwieriges Empfehlung.

00:14:23: Erlauben Sie sich nicht alles zu wissen bevor sie entscheiden!

00:14:29: Die Sammlung von immer mehr Informationen fühlt sich verantwortungsvoll an.

00:14:34: Manchmal ist sie aber auch nur eine elegante Form des Aufschiebens.

00:14:39: Das spreche ich hier aus schmerzhafter Fahr.

00:14:42: Ich habe einmal drei Wochen lang Expressomachinen vergleichen.

00:14:47: Drei-Wochen-Sebzehntestberichte Ein handgeschriebenes Punktesystem.

00:14:53: Am Ende habe ich die Maschine gekauft, die mein Nachbar auch hat weil er zufriedenaus sah wenn er sie benutzt.

00:15:00: Die drei Wochen bekomme ich nicht zurück.

00:15:02: Der Kaffee schmeckt trotzdem großartig.

00:15:07: Vier Empfehlungen ein Espresso-Maschinengeständnis und trotzdem sind wir noch nicht fertig.

00:15:14: Bleiben Sie noch eine letzte Minute, ich verspreche Ihnen ein Zitat und ein einigermaßen persönliches Ende.

00:15:23: Vor einer Woche habe ich Ihnen erzählt wie unser Denken uns täuscht.

00:15:27: heute habe ich ihnen erzählt wie dasselbe Denken unsere rettet.

00:15:32: Beides ist wahr.

00:15:33: es gibt keine grundsätzlich gute oder schlechte Art zu entscheiden.

00:15:38: Es gibt nur die Frage ob die Methode zur Situation passt.

00:15:44: Gerd Gigarenza hat einmal sinngemäß gesagt, Intuition sei keine geheimnisvolle Gabe sondern eine Form von Wissen die sich der bewussten Erklärungen zieht und nicht der Logik.

00:15:58: Mein Tun-Techniker im Kopf, von dem ich in anderen Zusammenhang schon mal erzählt habe würde das vermutlich so übersetzen.

00:16:06: Manchmal darf der Verstand einfach mal Pause machen und den Bauch das Mischpult überlassen.

00:16:12: Er muss ja nicht gleich in Urlaub fahren, nur kurz die Füße hochlegen.

00:16:17: Die eigentliche Führungskompetenz liegt nicht darin sich für immer zwischen Bauch und Kopf zu entscheiden – sie liegt darin, in jedem Moment zu wissen welcher von beiden gerade das Steuer übernehmen sollte!

00:16:32: Mehr dazu mit Studien und Quellen im Detail wie immer in meinem Blog unter www.wel.info-post ist zur nächsten Folge und bleiben

00:16:51: sie neugierig.

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